Zuletzt aktualisiert: 10. Oktober 2026

Private-Rentenversicherung-Rechner

Garantie- und Prognose-Szenario deiner privaten Rentenversicherung berechnen - Monatsrente brutto/netto, Kostenabzug und Steuer nach der 12/62-Regel.

Erstellt von Thomas Bergmann

Mit dem Private-Rentenversicherung-Rechner berechnest du, wie viel private Rente deine Police wirklich bringt: Garantie-Szenario mit dem gesetzlichen Garantiezins von 1,0 Prozent seit 2025 und Prognose-Szenario mit deiner eigenen Zinsannahme, jeweils als Netto-Rente nach Steuern. Anders als die Rechner der Anbieter siehst du hier beide Zahlen nebeneinander - ehrlich aufgeschlüsselt nach Einzahlungen, Kosten, Ertragsanteil und der 12/62-Regel für die Kapitalauszahlung - kostenlos und ohne Anmeldung.

So verwendest du diesen Rechner

Gib zunächst deine Werte in die Felder Monatsbeitrag, Einmalbeitrag (optional), Ansparzeit in Jahren, Garantiezins pro Jahr, Prognosezins pro Jahr (Annahme), Effektivkosten pro Jahr (Annahme), Rentenfaktor, Rentenbeginn (Alter), Persoenlicher Grenzsteuersatz ein. Prüfe Einheiten und Zahlenformat im deutschen Stil. Das Ergebnis wird automatisch aktualisiert und kann zusätzlich über die Schaltfläche berechnet werden. Nutze die Ausgabe als Orientierung und vergleiche sie bei Bedarf mit weiteren Quellen.

So funktioniert der Private-Rentenversicherung-Rechner

Dieser Rechner zeigt dir zwei Szenarien nebeneinander, weil Anbieter-Rechner meist nur eines zeigen: das Garantie-Szenario mit dem gesetzlichen Garantiezins und das Prognose-Szenario mit deiner eigenen Zinsannahme inklusive Überschüsse. Beide Szenarien rechnen mit demselben Rechenweg: Deine Einzahlungen werden mit dem Effektivzins (Zins minus Kosten) aufgezinst, das Endkapital durch den Rentenfaktor in eine Monatsrente umgerechnet und die Rente über den Ertragsanteil versteuert.

monatsbeitrag - Was du monatlich einzahlst (Standard: 200 Euro). Bei reiner Einmalanlage hier 0 eintragen und den Betrag unter einmalbeitrag setzen.

einmalbeitrag - Einmalzahlung zu Vertragsbeginn, etwa aus einer Abfindung oder einem Erbe (Standard: 0 Euro).

laufzeit_jahre - Die Ansparzeit bis zum Rentenbeginn (Standard: 30 Jahre). Für die Steuer gilt eine wichtige Grenze: Erst ab 12 Jahren Laufzeit greift bei der Kapitalauszahlung die günstige Halbeinkünfteregel.

garantiezins - Der garantierte Rechnungszins deiner Police (Standard: 1,0 Prozent). Seit dem 01.01.2025 gilt für Neuverträge 1,00 Prozent - die erste Erhöhung des Höchstrechnungszinses seit über 30 Jahren. Altverträge behalten ihren Abschlusszins, zum Beispiel 2,25 Prozent (2004 bis 2011) oder 0,25 Prozent (2022 bis 2024). Entscheidend: Der Garantiezins gilt nur auf den Sparanteil nach Kostenabzug, nie auf den vollen Beitrag.

prognosezins - Die Gesamtverzinsung inklusive Überschüssen als deine Modellannahme (Standard: 3,5 Prozent). Überschüsse werden vom Versicherer jedes Jahr neu festgelegt und sind keine Zusage.

effektivkosten_prozent - Deine Annahme für die Effektivkosten (Standard: 1,0 Prozent pro Jahr). Sie werden vom Zins abgezogen, bevor das Kapital berechnet wird. Die echten Effektivkosten (Reduction in Yield) stehen im Produktinformationsblatt deines Tarifs.

rentenfaktor - Die garantierte Monatsrente je 10.000 Euro Vertragsguthaben (Standard: 25 Euro). Der Wert steht in deiner Police oder im Angebot. Ein Faktor von 25 bei 200.000 Euro Guthaben ergibt 500 Euro Monatsrente (25 × 200.000 / 10.000).

rentenbeginn_alter - Das Alter bei Rentenbeginn. Es bestimmt den steuerpflichtigen Ertragsanteil nach § 22 EStG: 67 Jahre entsprechen 17 Prozent.

steuersatz_prozent - Dein persönlicher Grenzsteuersatz im Rentenalter für die Netto-Schätzung (Standard: 25 Prozent).

Durchgerechnetes Beispiel: 200 Euro im Monat, 30 Jahre

Nimm 200 Euro Monatsbeitrag, 30 Jahre Laufzeit, Rentenfaktor 25, Rentenbeginn mit 67 (Ertragsanteil 17 Prozent) und einen Grenzsteuersatz von 25 Prozent. Du zahlst insgesamt 72.000 Euro ein.

Im Garantie-Szenario (1,0 Prozent, keine Kosten) wächst das Kapital auf 83.925,64 Euro - davon 11.925,64 Euro Ertrag. Die garantierte Rente beträgt 209,81 Euro brutto im Monat. Steuerpflichtig sind 17 Prozent davon, also 35,67 Euro; die geschätzte Steuer liegt bei 8,92 Euro. Netto bleiben 200,90 Euro Monatsrente. Über 20 Rentenjahre fließen brutto 50.355,39 Euro.

Im Prognose-Szenario (3,5 Prozent minus 1,0 Prozent Effektivkosten) wächst das Kapital auf 107.073,51 Euro. Die Rente steigt auf 267,68 Euro brutto und 256,31 Euro netto. Dieselben 72.000 Euro Einzahlung - die Differenz von rund 23.000 Euro Kapital ist allein der Zinseszinseffekt.

Zum Vergleich ein Altvertrag: 300 Euro im Monat, 20 Jahre, Garantiezins 2,25 Prozent (Verträge von 2004 bis 2011), Kosten 0,5 Prozent, Rentenfaktor 30, Rentenbeginn mit 62 (Ertragsanteil 21 Prozent). Kapital: 86.133,76 Euro bei 72.000 Euro Einzahlung, Rente 258,40 Euro brutto und 244,84 Euro netto. Altverträge mit hohem Garantiezins sind oft wertvoller als ein Neuabschluss - kündige sie nie leichtfertig.

Was garantiert dir eine private Rentenversicherung wirklich?

Der garantierte Rentenfaktor ist das Herzstück der Police: Er legt fest, wie viel Monatsrente du für jedes 10.000-Euro-Stück deines Vertragsguthabens bekommst - lebenslang, egal wie alt du wirst. Aktuell liegen garantierte Faktoren fondsgebundener Tarife grob zwischen 20 und 30 Euro je 10.000 Euro. Der Unterschied klingt klein, ist es aber nicht: Bei 100.000 Euro Guthaben bedeuten Faktor 20 statt 30 genau 200 statt 300 Euro Monatsrente - über 23 Rentenjahre bis zum 90. Lebensjahr summiert sich das auf 27.600 Euro Differenz.

Unterscheide zwei Begriffe, die Anbieter gern vermischen: Der harte Rentenfaktor ist garantiert und steht so in der Police. Der weiche Rentenfaktor darf der Versicherer nachträglich senken - dann gilt nur der harte Anteil als echte Garantie. Lies im Angebot, welcher Faktor wo steht.

Der Garantiezins wiederum ist eine Höchstgrenze, kein Leistungsversprechen auf deinen Beitrag: Er begrenzt, wie hoch der Versicherer die garantierte Verzinsung auf den Sparanteil kalkulieren darf - also auf das, was nach Abzug von Abschluss- und Verwaltungskosten übrig bleibt. Die Geschichte des Höchstrechnungszinses zeigt den Trend: 4,00 Prozent (1994-2000), 3,25 Prozent (2000-2003), 2,25 Prozent (2004-2011), 1,75 Prozent (2012-2014), 1,25 Prozent (2015-2016), 0,90 Prozent (2017-2021), 0,25 Prozent (2022-2024) und seit 2025 wieder 1,00 Prozent. Alles, was darüber hinaus an Gesamtverzinsung ausgewiesen wird, sind Überschüsse - und die werden jedes Jahr neu entschieden.

Bei den Kosten gibt es eine gesetzliche Deckelung: In die Beiträge einkalkulierte Abschlusskosten dürfen seit 2015 maximal 2,5 Prozent der Beitragssumme betragen und werden auf die ersten fünf Vertragsjahre verteilt. Trotzdem bleibt der Kostenfaktor das größte Rendite-Leck: Bei 1 Prozent Effektivkosten pro Jahr verlierst du über 30 Jahre rund ein Fünftel des möglichen Kapitals. Deshalb rechnet dieser Rechner die Kosten offen als Abzug - nicht versteckt im Kleingedruckten.

Wie wird die private Rente versteuert?

Die private Rentenversicherung gehört zur 3. Schicht der Altersvorsorge: Deine Beiträge zahlst du aus versteuertem Einkommen, sie sind nicht steuerlich absetzbar, und es gibt weder Arbeitgeber- noch Staatszuschüsse. Das ist der Unterschied zur Riester-Rente, die staatlich gefördert wird - dafür gehört sie zu den am höchsten geförderten Produkten der deutschen Altersvorsorge.

Der Ausgleich kommt bei der Auszahlung: Von deiner lebenslangen Rente ist nur der Ertragsanteil steuerpflichtig - der Rest gilt als Rückfluss deines bereits versteuerten Kapitals. Der Ertragsanteil hängt vom Alter bei Rentenbeginn ab (§ 22 EStG): 60-61 Jahre entsprechen 22 Prozent, 62 Jahre 21 Prozent, 63 Jahre 20 Prozent, 64 Jahre 19 Prozent, 65-66 Jahre 18 Prozent, 67 Jahre 17 Prozent, 68 Jahre 16 Prozent, 69-70 Jahre 15 Prozent. Von 1.000 Euro Monatsrente mit Rentenbeginn 67 sind also nur 170 Euro steuerpflichtig - die Steuer selbst zahlst du darauf mit deinem persönlichen Satz. Ein Rentensteuer-Rechner zeigt dir, wie die Besteuerung gesetzlicher Renten daneben aussieht: Dort gilt der deutlich höhere Besteuerungsanteil.

Rente oder Kapital? Die 12/62-Regel entscheidet

Fast jede Police bietet dir ein Kapitalwahlrecht: Statt der lebenslangen Rente kannst du dir das gesamte Guthaben auf einen Schlag auszahlen lassen. Steuerlich gilt hier die 12/62-Regel: Lief der Vertrag mindestens 12 Jahre und erfolgt die Auszahlung erst nach dem 62. Geburtstag (bei Verträgen ab 2012), ist nur die Hälfte des Ertrags - also der Differenz zwischen Auszahlung und eingezahlten Beiträgen - mit deinem persönlichen Steuersatz steuerpflichtig. Sind die Bedingungen nicht erfüllt, unterliegt der volle Ertrag der Abgeltungsteuer von 25 Prozent. Mehr zum Steuersatz auf Kapitalerträge erklärt der Abgeltungsteuer-Rechner.

Ein Zahlenbeispiel aus dem Rechner: 200 Euro im Monat über 30 Jahre mit 3,5 Prozent Prognose und 1 Prozent Kosten ergeben 107.073,51 Euro Kapital bei 72.000 Euro Einzahlung - also 35.073,51 Euro Ertrag. Mit 12/62-Regel werden 17.536,76 Euro mit 25 Prozent besteuert, die Netto-Kapitalauszahlung liegt bei 102.689,32 Euro. Ohne die Regel würden 8.768,38 Euro Abgeltungsteuer auf den vollen Ertrag fällig. Der Rechner zeigt beide Wege nebeneinander - diese neutrale Gegenüberstellung bietet kein Anbieter-Rechner.

Die Formel hinter dem Rechner

Das Kapital zum Rentenbeginn berechnet der Rechner als Endwert monatlicher nachschüssiger Raten plus aufgezinsten Einmalbeitrag:

Kapital = Monatsbeitrag × ((1 + r)^n − 1) / r + Einmalbeitrag × (1 + r)^n

mit r = (Zins − Effektivkosten) / 100 / 12 und n = Laufzeit in Jahren × 12. Ist der Effektivzins null oder negativ, entspricht das Kapital schlicht der Summe aller Einzahlungen. Die Monatsrente folgt aus Rente = Kapital / 10.000 × Rentenfaktor, die Steuer aus Steuer = Rente × Ertragsanteil / 100 × Grenzsteuersatz / 100.

Dasselbe Geld im Eigenmanagement - etwa als ETF-Sparplan - kostet dich nur die Fondsgebühr statt der Versicherungskosten. Rechne den Vergleich selbst nach: Der Zinseszinsrechner zeigt dir, was aus deinen 72.000 Euro ohne Versicherungshülle würde. Auch zum Prüfen deiner Prozentrechnung zwischendurch hilft der Prozentrechner - etwa um den Ertragsanteil von 17 Prozent auf deine Rente anzuwenden.

So ist dieser Rechner entstanden

Wir haben uns gefragt, warum kein neutraler Rechner im Netz das zeigt, was Kunden wirklich wissen wollen: die Garantie und die Prognose nebeneinander, die Kosten als sichtbaren Abzug und die Netto-Rente nach Steuern - ohne dass am Ende ein Berater anruft. Die Rechner der Versicherer zeigen fast immer nur die voraussichtliche Rente, und Vergleichsportale wollen vor allem deine Kontaktdaten.

Deshalb baut dieser Rechner auf den öffentlichen, verifizierbaren Grundlagen: dem Höchstrechnungszins der DeckRV (1,00 Prozent seit 01.01.2025), der Ertragsanteil-Tabelle des § 22 EStG, der 12/62-Regel für die Kapitalauszahlung und der gesetzlichen Abschlusskosten-Deckelung von 2,5 Prozent. Der Rentenfaktor bleibt bewusst ein freier Eingabewert, weil er von Police zu Police verschieden ist - hier verspricht niemand fremde Zahlen. Jede Formel wurde vor der Veröffentlichung gegen den echten Berechnungsmotor getestet, alle Zahlenbeispiele oben sind exakt so durchgerechnet. Alle Angaben sind ohne Gewähr und ersetzen keine Beratung - aber sie sind ehrlich.

Häufig gestellte Fragen

Wie hoch ist der Garantiezins einer privaten Rentenversicherung 2026?

Für Neuverträge beträgt der Garantiezins (Höchstrechnungszins nach der DeckRV) seit dem 01.01.2025 genau 1,00 Prozent - die erste Erhöhung seit über 30 Jahren, zuvor lag er bei 0,25 Prozent (2022-2024). Wichtig: Er gilt nur auf den Sparanteil nach Kostenabzug, nicht auf den vollen Beitrag. Altverträge behalten ihren Abschlusszins, etwa 2,25 Prozent für Verträge von 2004 bis 2011.

Was bedeutet der Rentenfaktor bei der privaten Rentenversicherung?

Der Rentenfaktor sagt, wie viel garantierte Monatsrente du je 10.000 Euro Vertragsguthaben bekommst. Beispiel: Bei einem Faktor von 25 und 200.000 Euro Guthaben erhältst du 500 Euro Monatsrente (25 × 200.000 / 10.000). Aktuelle garantierte Faktoren liegen grob zwischen 20 und 30 Euro je 10.000 Euro. Unterscheide den harten (garantierten) vom weichen (senkbaren) Rentenfaktor - nur der harte steht fest in der Police.

Wie viel Rente bekomme ich für 200 Euro im Monat?

Durchgerechnet: 200 Euro monatlich über 30 Jahre, Rentenfaktor 25, Rentenbeginn mit 67. Du zahlst 72.000 Euro ein. Im Garantie-Szenario (1,0 Prozent) wächst das Kapital auf 83.925,64 Euro, die Rente beträgt 209,81 Euro brutto und 200,90 Euro netto im Monat. Im Prognose-Szenario (3,5 Prozent minus 1 Prozent Kosten) wächst das Kapital auf 107.073,51 Euro, die Rente auf 267,68 Euro brutto und 256,31 Euro netto.

Wie wird die private Rentenversicherung versteuert?

Bei der lebenslangen Rente ist nur der Ertragsanteil steuerpflichtig (§ 22 EStG), abhängig vom Alter bei Rentenbeginn: 60-61 Jahre 22 Prozent, 62 Jahre 21 Prozent, 63 Jahre 20 Prozent, 64 Jahre 19 Prozent, 65-66 Jahre 18 Prozent, 67 Jahre 17 Prozent, 68 Jahre 16 Prozent, 69-70 Jahre 15 Prozent. Von 1.000 Euro Monatsrente mit Rentenbeginn 67 sind also nur 170 Euro steuerpflichtig. Die Beiträge waren vorher nicht absetzbar (3. Schicht).

Was ist die 12/62-Regel bei der Kapitalauszahlung?

Lässt du dir statt der Rente das Kapital auszahlen, gilt: Lief der Vertrag mindestens 12 Jahre und erfolgt die Auszahlung nach dem 62. Geburtstag (Verträge ab 2012), ist nur die Hälfte des Ertrags mit deinem persönlichen Steuersatz steuerpflichtig. Sonst fällt Abgeltungsteuer von 25 Prozent auf den vollen Ertrag an. Zahlenbeispiel: 107.073,51 Euro Kapital bei 72.000 Euro Einzahlung ergeben 35.073,51 Euro Ertrag - mit der Regel zahlst du auf 17.536,76 Euro 25 Prozent Steuer und erhältst 102.689,32 Euro netto.

Lohnt sich ein Altvertrag mit 2,25 Prozent Garantiezins noch?

Oft ja. Durchgerechnet: 300 Euro monatlich über 20 Jahre mit 2,25 Prozent Garantiezins, 0,5 Prozent Kosten, Rentenfaktor 30 und Rentenbeginn mit 62 ergeben 86.133,76 Euro Kapital bei 72.000 Euro Einzahlung - eine Rente von 258,40 Euro brutto und 244,84 Euro netto im Monat. Solche Altverträge (2004-2011) kombinieren einen Garantiezins, den es für Neuverträge nicht mehr gibt, mit oft großzügigeren Rentenfaktoren. Kündige sie nicht leichtfertig, sondern prüfe erst die Police.

Wie hoch sind die Kosten einer privaten Rentenversicherung?

Die Abschlusskosten sind gesetzlich gedeckelt: maximal 2,5 Prozent der Beitragssumme, verteilt auf die ersten fünf Vertragsjahre. Dazu kommen laufende Verwaltungskosten. Als Faustformel rechnest du mit etwa 1 Prozent Effektivkosten pro Jahr - über 30 Jahre frisst das rund ein Fünftel des möglichen Kapitals. Die echten Effektivkosten (Reduction in Yield) deines Tarifs stehen im Produktinformationsblatt. Genau deshalb rechnet dieser Rechner die Kosten als offenen Abzug.

Erstellt von

Thomas Bergmann
Thomas Bergmann

Dipl.-Ing. Bauingenieurwesen, RWTH Aachen

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